Neumitglied Februar 2010: Friederike Nitzsche
Ich bin in die SPD eingetreten, weil ich schon lange Parteiarbeit "von innen" betrachten wollte. Für mich ist die Geschichte der SPD als der Partei der Arbeiter und einfachen Leute ehrenwert und ich finde es erschreckend, dass genau diese Leute vergessen, dass die SPD ihre Stimme ist. Ich möchte deshalb dazu beitragen, dieses Bewusstsein zu erneuern. Ich selbst komme aus Sachsen. Wenn eine Volkspartei dort ein beinahe einstelliges Ergebnis wie einen Sieg feiert, macht mich das betroffen. Dagegen möchte ich ankämpfen. Das Bildungswesen in Deutschland ist in einem schlechten Zustand. Dass es wieder eines wird, in dem Elitenförderung , die nur Vermögenden zugänglich ist, und soziale Auslese durch Marktliberale zurückgedrängt werden, sehe ich als sehr wichtig an. Gleichberechtigung und Solidarität sind für mich zentrale Werte. Wo könnten diese besser vertreten sein, als in der SPD? Die soziale Marktwirtschaft und die sozialen Sicherungssysteme sind für mich fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die SPD ist für mich DIE Partei, die diese sozialen Errungenschaften gegen die Aushöhlung durch marktliberale Kräfte verteidigen kann. Und aus diesen Gründen bin ich SPD-Mitglied!
Neumitglied März 2010: Robin Mähler
Ich bin ein politischer Mensch und rede gern über Politik. Damit es nicht beim Reden bleibt, bin ich in die SPD eingetreten, denn ich möchte mitgestalten und mich politisch engagieren. In Fragen von Bildung, Wirtschaft sowie Integration und Gleichstellung von Minderheiten vertritt die SPD meine Positionen. Ich fühle mich inhaltlich gut bei ihr aufgehoben. Sie bietet die Option zu gestalten, indem sie auch Regierungsverantwortung übernimmt. Nur so kann man aktiv und effektiv Politik gestalten.











